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Ferienwohnungen- Ferienhäuser-Hotels-Pensionen in Italien

 
 

Informationen über Italien:
Italien ist eine Republik in Europa, die zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel liegt. Im Norden des Landes gehört ein Teil der Alpen zu Italien. An der westlichen Küste findet man u.a. in Ligurien die Italienische Riviera und in Kampanien den Golf von Neapel.  Die Italienische Adria zieht sich zwischen Triest im Norden bis nach Gargano in Apullien entlang der östlichen Küste.  

Hier findet man auch die populärsten Urlaubsstrände in Italien. Zum Land gehören auch zahlreiche Inseln,  die grössten sind Sardinien und Sizilien im Mittelmeer. Unter Italienreisenden sind jedoch auch viele der kleineren Inseln beliebt, z.B. die Ägadischen Inseln, die Liparischen Inseln, die Pontinischen Inseln, die Tremti-Inseln oder die Inseln des Toskanischen Archipel. Italien besitzt zudem eine Exklave in der Schweiz.

Die längsten Flüsse in Italien sind Po, Etsch, Arno sowie Tiber. Zu den bekanntesten Seen Italiens zählen der Comer See, der Gardasee sowie der Lago Maggiore. Neben der Hauptstadt Rom sind die bedeutendsten Städte Mailand, Neapel, Genua, Turin, Venedig, Bologna, Florenz, Bari, Catania und Palermo.

Reisezeit:
Italien liegt zwar in der gemäßigten Zone und weist zum grossen Teil sonniges und mildes Wetter auf. Aufgrund der Nord-Süd-Ausrichtung und der ausgedehnten Gebirge ist das Klima Italiens jedoch recht unterschiedlich.

In den Alpen sind die Temperaturen niedriger und der Winter kann lang und hart sein. Im Allgemeinen ist das Wetter von Juli bis September warm, im September kann es zu starken Niederschlägen kommen. Der erste Schnee fällt hier in der Regel im November, es kann jedoch passieren, dass bereits Mitte September erste Flocken fallen, schwerer Schneefall kann bereits ab Anfang Oktober auftreten. In grossen Höhen kommen von Zeit zu Zeit plötzliche Schneefälle bis in den Juni hinein vor. Auf der anderen Seite bleiben im Zuge des Klimawandels gegenwärtig viele Skiorte bis Anfang Januar schneefrei.

Die Alpen schützen die nördliche Lombardei  (u.a. Mailand) vor den Extremen des nordeuropäischen Winters, hier fällt allerdings relativ viel Niederschlag. Ligurien hat ein mildes, mediterranes Klima ähnlich wie in Süditalien, da diese Region von den Alpen und den Apenninen vom Norden abgeschirmt wird.

Die Poebene weist strenge Winter und heiße Sommer auf. Venedig kann im Sommer heiß und feucht sein. Obwohl es hier im Winter nicht zu kalt ist (Ausnahme Januar/Februar), kann es durch Niederschläge oder Hochwasser (v.a. November und Dezember) recht unangenehm sei. Entlang der Poebene und in Venedig kann es vor allem im Januar und Februar überraschend kühl sein.

In Florenz kann das Wetter aufgrund der umliegenden Berge recht extrem sein, In Richtung Süden werden die Bedingungen jedoch milder.  Rom hat im Juli und August eine durchschnittliche Temperatur von etwa 25 °C. Im August kann hier jedoch der Schirokko (ein heißer, feuchter Wind aus Afrika) auftreten, dann erreichen die Temperaturen weit über 30 °C. Die Winter in Rom sind mild, Schnee ist hier selten. Nichtsdestotrotz sollte Winterkleidung mitgebracht werden.

Das südliche Italien und die Inseln Sizilien sowie Sardinien haben ein mediterranes Klima. Die Sommer sind hier lang, heiß und trocken, die Winter sind in der Regel mild, mit durchschnittlichen Tagestemperaturen knapp unter 10 °C. Baden ist hier von OStern bis Oktober möglich. Diese Regionen sind im Sommer ebenfalls vom feuchten, heissen Schirokko betroffen.

Beste Reisezeit: obwohl man in Italien praktisch immer reisen kann, ist die beste Reisezeit von April bis Juni. Das Wetter ist in diesem Zeitraum sonnig aber noch nicht zu heiss, die Landschaft ist mit Frühlingsblumen bedeckt und der Sommertourismus (v.a. in den Schulferien) hat noch nicht eingesetzt. Die meisten Italiener sind im Juli und August im Urlaub, so dass diese zwei Monate (u.a. wegen der gestiegenen Unterkunftspreise und hohen Temperaturen) am besten vermieden werden.


Sehenswürdigkeiten in Italien:
In ganz Italien, samt den verschiedenen Inselgruppen des Landes gibt es viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu sehen.

Einige befinden sich auf Capri. So sollte man sich die Arco Naturale nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um einen durch Erosionen entstandenen Felsbogen. Aber auch die Cervola Matermania, eine Höhle in der Tiberius wilde Feste gefeiert haben soll, ist einen Besuch wert.

Gesehen haben sollte man auch die Augustusgärten. Sie wurden Anfang des zwanzigsten Jahrhundert durch den Deutschen Alfred Friedrich Grupp angelegt. Die Gärten bieten einen herrlichen Anblick auf dem Weg zur schönsten Badestelle der Insel, Marina Piccola.

Das Highlight Capris ist die Blaue Grotte. Sie war schon bekannt in den Zeiten des Kaisers Tiberius und war in der damaligen Zeit als Nymphäum eingerichtet. Danach geriet die Grotte für lange Zeit in Vergessenheit und wurde durch August Kopisch wiederentdeckt.
Die Blaue Grotte hat eine Länge von 54 Metern und ist dreißig Meter breit. Das Deckenmaß der Höhle ist zweiundzwanzig Meter. Meist schimmert das Wasser in der Höhle bläulich durch die Sonneneinstrahlung und daher hat sie auch ihren Namen. Die Blaue Grotte kann mit Booten besichtigt werden.

Sehenswert ist auch Gorkis Villa in der Via Mulo. Hier hat der berühmte italienische Schriftsteller von 1911-1913 gelebt.

Die Faraglioni Felsen im Meer sind das Wahrzeichen der Insel. Capri hat noch eine lange Liste weiterer Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Wer in Italien das Aostatal besucht, bekommt ebenfalls einiges sehenswertes geboten.
So lohnt es sich sicherlich, den Montblanctunnel anzusehen. Erbaut wurde der Tunnel mit einer Länge von 11,6 Kilometern in den Jahren 1958-1964.

Einen Besuch wert ist auch Schloss Issogne bei Donnaz. Das Schloss wurde 1480 gebaut und beherbergt im Inneren in sehenswertes Interieur. Gesehen haben sollte man auch die Burg Fénis im Val de Fénis. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und würde über die Jahre erweitert. Die Burg kann ihre Besucher mit prächtigen Höfen und herrlichen Fresken aus dem fünfzehnten Jahrhundert überzeugen.

Selbst Naturschönheiten werden im Aostatal einige geboten. So sollte man sich auf keinen Fall das Monte Rosa-Massiv mit der Dufourspitze entgehen lassen. Bei der Dufourspitze handelt es sich um den höchsten Gipfel der Gebirgsgruppe.

Aber auch das Matterhorn ist beeindruckend,, wie der Montblanc. Ein herrliches Alpengebiet ist der sehenswerte Nationalpark Gran-Paradiso.

In den italienischen Abruzzen gibt es ebenso einiges zu sehen. Dort befindet sich die Kirche San Bernardino in L’Aquila. Die Kirche stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert und ist der Standtort des Marmorgrabmahls des Bernardino di Siena.

Es lohnt sich aber auch ein Besuch des Santa Maria di Collemaggio in L’Aquila. Die Kirche entstand im zwölften Jahrhundert und wurde im barocken Baustil erbaut. Hier befindet sich auch das Grabmal des Papstes Cölestin V.
Ein absolutes Highlight ist der Brunnen der neunundneunzig Röhren. Er wird von den Einheimischen Fontane delle 99 Canelle genannt. Gebaut wurde er aus weißem und roten Marmor im Jahre 1272. Aus den neunundneunzig Masken am Brunnen sprudelt das Wasser in ihm hinein.

Auch andere Teile Italiens wie die Apulien, Kalabrien, Ligurien, Marken, Piemont usw. haben viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Außerdem kann man einen herrlichen Badeurlaub an den vielen Seen, z. B. dem Gardasee oder am Meer verbringen. Der Gardasee selber ist nicht nur für Badeurlauber und Wassersportler geeignet. Hier gibt es verschiedene Themenparks, die sich zur Unterhaltung der ganzen Familie eignen. Einen genauen Überblick über alle touristischen Attraktionen des Landes finden sie hier: Sehenswürdigkeiten in Italien.

 
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